Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click to open
Click to open
Click to open
Click to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click here
Click to open this file
Click here to open
Click here to open
Click here to open
Click  here to open
Click here to open
Click here to open

History leonie

Leonie ist als eines von drei Kindern der evangelischen Gemeinde-Helferin Sigrid Fink und des Ingenieurs Burkhard Fink aufgewachsen. Alle drei Kinder haben von Ihren Eltern eine Liebe zur Natur und zum Wandern gelernt, sowie singen, musizieren, basteln, malen und photographieren. Ihr Vater erweckte in ihr erste und anhaltende wissenschaftlicher Neugier. Er erklärte Dinge aus Optik und Elektronik, bastelte Radios, entwickelte seine eigenen Photos und werkelte in der Wohnung. Sigrid nahm ihre Kinder zum Chorsingen in der Gemeinde mit, organisierte Puppenspiele, Theater, Kinderfeste und Ferienreisen für Kinder- und Seniorengruppen. Mit 14 Jahren wurde Leonie Mitglied der Singakademie zu Berlin, dem ältesten gemischten Chor der Welt, 1791 gegründet, der so berühmte Mitglieder wie Mendelsohn-Bartholdy zu seiner Geschichte zählte. Unter der Leitung von Hans Hilsdorf sang sie mit den 4 großen Orchestern Berlins, unter anderem den Berliner Philharmonikern..

Durch ihre Mutter ist Leonie in die Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Kirche in Berlin hinein gewachsen. Schon mit 15 Jahren leitete sie kreative Kindergruppen und später gemischte Gruppen für Kinder und ihre Eltern. Sie begann nach dem Abitur (1981) eine Ausbildung zur evangelischen Diakonin, die eine Sozialausbildung von mindestens 3 Jahren einschließt, in Leonies Fall ein Studium der Sozialpädagogik. Während des Studiums war sie ehrenamtlich Mitglied zweier Arbeitsgruppen des Evangelischen Bildungswerks Berlin. Diese Arbeitsgruppen entwickelten neue Modelle der Kinderarbeit für die Gemeinden der evangelischen Kirche, die Kinderkirchentage und die Kinderbibelwochen. Die Modellprojekte wurden im Laufe von jeweils zwei Jahren entwickelt, als Arbeitsmappen gedruckt und in ganz Deutschland verkauft. Die Themen wurden aber vor der Veröffentlichung immer praktisch ausprobiert. So fand alle zwei Jahre der Kinderkirchentag als großes Fest statt, an dem viele Tausend Kinder teilnahmen.

Leonie schloss ihr Studium mit einem Diplom der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit 1988 ab. Nach dem Abschluss ihrer Diakonen-Ausbildung beschloss sie jedoch, nicht in der Kirche zu arbeiten. Sie fand eine Stelle als Sozialpädagogin in dem neu gegründeten Modellprojekt “Arbeit mit Älteren im Wedding” das vom Verband für Sozialkulturelle Arbeit initiiert wurde, dem Träger der Berliner Nachbarschaftshäuser. Aus diesem ersten Modellprojekt entwickelten die drei Haupt-Mitarbeiterinnen den Verein “Selbsthilfe im Vor-Ruhestand”. Dieser Verein machte sich zur Aufgabe, begleitete Selbsthilfegruppen für Menschen ab 50 anzubieten, die nicht mehr im Arbeitsleben stehen. Die Gruppen werden zwei Jahre begleitet, erlernen demokratische Entscheidungs- und Diskussionsmethoden um dann in die Selbständigkeit entlassen zu werden. Sie können sich mit dem Netzwerk der bestehenden Gruppen austauschen. Nach 12 Jahren Arbeit für diesen Verein, dessen Mitgründerin sie war, verabschiedete sie sich, um mit ihrem neuen Lebenspartner Thomas Blum nach Indien überzusiedeln. Der Verein besteht bis heute, leistet sehr erfolgreiche Arbeit und entwickelt immer neue Modellprojekte in der Arbeit mit Älteren. In diesen 12 Jahren lernte Leonie orientalischen Tanz und Yoga, gründete und leitete einen Seniorenchor, leitete eine Mal- und Zeichengruppe, engagierte sich politisch bei den Grünen und leitete Seminare der Erwachsenenbildung für die drei großen politischen Stiftungen.

Im Jahr 2001 gründete Leonie mit Thomas Blum die R&D Firma “Leonardo Evolution“, die bis 2013 in Berlin als GbR registriert war. Die beiden Gründer lebten 4 Jahre in Madras und Pondicherry im Süden von Indien, wo sie verschiedene Projekte zur Klangstimulation entwickelten.

Sie kooperierten mit dem “Madras Institute of Magnetobiology“ (MIM), um innerhalb des Projekts “MagnetoMusic“ eine Studie über die Wirkung von ELF-gepulsten Magnetfeldern und Tonstimulationen auf die Keim-Rate von Pflanzenkörnern durchzuführen. In ihrem zweiten Projekt SONARIUS arbeiteten Thomas und Leonie mit Musiktherapeuten und Ingenieuren aus Auroville / Pondicherry zusammen. Sie entwickelten ein Ton-Stimulations-Programm mit einem integrierten neuartigen Verstärker, der Life- oder CD- inputs in eine kreisförmige oder lineare Tonbewegung zwischen 4 (8) Lautsprechern umwandelt. Das Tonprogramm ermöglicht besonders im “circular-mode“ eine besonders tiefe Entspannung, wie wir es an verschiedenen Probanden mit und ohne Meditationserfahrung beobachten konnten. Solche Klangmeditationen werden im Rahmen des SONARIUS-Projekts fuer Yoga- oder Qi Gong-Kurse zum “Klang -Yoga“ weiterentwickelt. In Pondicherry studierte Leonie ausserdem an der Alliance Francaise über einen Zeitraum von 20 Monaten die französische Sprache und schloß mit einem “Certificat de Francais Supérieur“ ab.

Im Jahre 2004 siedelten Leonie und Thomas nach Marseille über. Leonie nahm eine Stelle als Pflegerin beim französischen Roten Kreuz an, betreute dort bis zum Jahresende 2011 Alzheimer-Patienten und engagierte sich intensiv in der Stimulation und Animation junger Behinderter im Rollstuhl. Seit 2012 arbeitet Leonie für den Verein “Chrysalide” mit geistig behinderten Erwachsenen. Dort ist sie unter anderem Referentin für die Animation “Musik und Rhythmus”, in dem Behinderte, die größtenteils nicht über einen sprachlichen Ausdruck verfügen, sich über aktive rhythmische Beteiligung an der Musik auszudrücken lernen. Außerdem entwickelt sie Bastelarbeiten, organisiert Ausflüge in die Natur und arbeitet weiter an einem neuen Konzept zum lebenslangen Lernen.

Zur Fortführung des SONARIUS-Projekts stellten Thomas und Leonie ein Musik-Stimulations-Programm zusammen, das schließlich ins “Baby-Q“ Programm, ein umfangreiches prä- und postnatales senso-motorisches Stimulations-Programm, integriert wurde. Damit sollen zunächst die Eltern angeregt werden, eigene verborgene Talente zu entdecken (Konzept des “lifelong learning“). Ihre Inspiration wird sich frueh auf ihr Kind übertragen, und im Verlauf des BabyQ-Programms werden die Eltern “ ab ovo“ Talente und Schwierigkeiten ihres Kindes erkennen lernen.

History thomas

Thomas Blum stammt aus einer konservativen, christlichen Familie, die in der ehemaligen DDR und in Schlesien ihre Wurzeln hatte und in der Berufe wie Beamter, Gutsverwalter und Lehrer besonders häufig vorkamen. Als Kind zog Thomas mit seinen Eltern nach Westdeutschland, besuchte verschiedene Schulen in Duisburg und studierte nach dem Abitur von 1966 bis 1969 Philosophie und Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt/M. Nach dem frühen Tod von T.W.Adorno hörte er zunächst mit dem Studium auf und reiste für längere Zeit durch Europa und Asien. Last but not least schloss er das Studium mit Hauptfach Physik und Nebenfach Psychologie mit einem Diplom in Physik (1977, TU-Berlin) und einem Dr. phil. (1981, TU-FU-Berlin) ab. Während dieser Zeit, in der es noch außergewöhnliche Studienfreiheiten gab, wurde er nachhaltig unterstützt von den Profs. D.Bente, K.Eyferth, O.J.Grüsser, H.Lemke, I.Rechenberg und B.Schmidt.

In seinen post-doc Jahren, die zur Habilitation in Psychophysiologie und Neuropsychologie (1985, TU-FU-Berlin) führten, vervollständigte Thomas seine methodischen Kenntnisse in Elektro-und Magneto-Enzephalographie und verbrachte Studienaufenthalte an der New York University (Profs. Lloyd Kaufman, Samuel Williamson), an der University of Nottingham UK (Prof. C.Barber) und am National Hospital London (Prof. A.M.Halliday). Gemeinsam mit Dipl.Ing. Rudolf Bauer (TU-Berlin) und Prof.E.Saling (Institut für Perinatale Medizin, FU-Berlin), entwickelte er arbeitsintensive ein-kanalige magnetische Ableitverfahren der fötalen stimulusbezogenen Kortexaktivität (fetales MEG), die später mehrkanalig in verschiedenen internationalen Labors weiterentwickelt wurden, sich jedoch bisher nicht in der klinischen Diagnostik etablierten. ( cf. english version: PDF-Texte 1 – 4). Auf die Weiterentwicklung simultaner Registrierungen des fetalen MEG’s & MCG‘s und des muetterlichen MCG’s sollte bei aller MuehSeligkeit nicht verzichtet werden, um neue Einsichten zum “fetal-maternal bonding“ zu gewinnen.

Nach Habilitation und nach dem “Third International Evoked Potentials Symposium“, das von Colin Barber und Thomas Blum 1986 in Berlin veranstaltet wurde, kündigte Thomas seine Stelle in Berlin und zog nach Frankreich, wo er in Paris den Audiologen Alfred Tomatis kennenlernte und sich mit der “Tomatis Methode“ zur Klangstimulation vertraut machte. Schließlich, nach zwei Jahren in der Region von Nizza, verließ er Europa und zog für längere Zeit über Singapur und Hongkong nach China, wo er als associated professor an der Sun Yat Sen University (SYSU) in Guangzhou und als consultant am WHO/ MCH Zentrum in Shanghai arbeitete.

An der SYSU begann Thomas mit ersten Feldstudien zur pränatalen Klangstimulation, die zunächst am MCH Shunde ( Guangdong ) lokalisiert waren und später am MCH Shanghai abgeschlossen wurden. Ueber die experimentellen Durchfuehrung dieser Studien mögen die in der englischen Version unten anklickbaren PDF-Texte 5 & 6 informieren. Thomas konnte diese experimentellen Arbeiten nur mit der großzügigen Unterstützung chinesischer Fachkollegen durchführen und möchte sich hier ganz herzlich bedanken bei Zhou Jiong Liang, Gui Fen Deng und Liu Chuan Hua (SYSU), bei Tao Li Sheng und Zhen Da (MCH Shunde) und besonders bei Tiang Fan Pan, Jiang Di Xian und Shao Jing Yu (WHO/ MCH Shanghai).

Im Jahr 1976 hatte Thomas die Bildhauerin & Apothekerin Veronika Blum geheiratet und wurde Vater von Sarah (*1980) und Lloyd (*1983). Doch nach etwa zehn-jährigem kreativen Familienleben begann die Trennung, die 1993 zur Scheidung führte.

Basierend auf einem elektronischen design von Dipl.Ing. Burkhard Fink, Leonies Vater, entwickelten Leonie & Thomas Meditationstechniken, die auf einer speziellen Klangstimulation beruhen: mit Hilfe sehr langsamer Klangbewegungen längs der Körperachse oder kreisförmig, um eine Hörergruppe herum, war es möglich, Trancezustände zu erreichen. Derartige “Klang-Yoga“ Prozeduren, die mit Hilfe des SONARIUS- Verstärkers ( siehe website Project SONARIUS ) realisiert wurden, haben Leonie & Thomas in Chennai und Pondicherry (Süd-Indien) weiter ausgearbeitet, wo sie von 2001 bis 2004 lebten, um dort mit Wissenschaftlern des Madras Institute of Magnetobiology ( siehe website Project MAGNETOMUSIC ) und Musiktherapeuten der Auroville-community zu kooperieren.

Schließlich zogen Leonie & Thomas zurück nach Europa und machten Marseille zu ihrem Lebens-und Arbeitsmittelpunkt: Leonie konnte beim Roten Kreuz Frankreich und später bei der Behindertenorganisation “Chrysalide“ arbeiten, wo sie ihre umfangreichen Kenntnisse der Musiktherapie zur Animation geistig behinderter Patienten nutzte. Thomas aktivierte seine Asienkontakte und gemeinsam mit Chairat Panthuraamphorn, einem thailaendischen Geburtsmediziner und Pionier des pränatalen Lernens, begannen Leonie & Thomas umfangreiche R&D-Arbeiten zum BabyQ-Projekt , das schliesslich nach mehreren Unterbrechungen 2011 zur Edition des Stimulations-Programms “BabyQ (9 + 9)“ fuehrte, und das zur weiteren Distribution in eine mobile Android-Applikation umgearbeitet wird.

Thomas recherchiert seit laengerer Zeit Material zum Thema “Geschmack und Herzlichkeit“, das in Relation zur globalen Digitalisierung aufgearbeitet wird. Eine tendenzielle Vernachlaessigung des Geschmacks mit weiterem Verlust an Herzlichkeit koennte praeventiv durch angemessene fruehe sensomotorische Stimulation kompensiert werden.

 

Click here to opent this PDF file
Click here to open this PDF
Click here to opent this PDF
Click here to open this PDF
Click here to ooen this PDF
Click here to open this PDF

 

All rights reserved, Thomas Blum, Leonie Shihora, http://leonardoevolution.com